von Stephenie Meyer
Gebundene Ausgabe
ISBN 978-3-551-58200-3
224 Seiten
empfohlenes Alter: 14-15 Jahre
Kurzbeschreibung:
Zitat von Amazon:
Hauptfigur des Romans ist Bree Tanner, ein Vampirmädchen, dem „Bis(s)“-Leser im dritten Band, „Bis(s) zum Abendrot“, bereits begegnet sind. Sie schildert ihre Reise mit einer Armee neugeborener Vampire, die aufgebrochen ist, um Bella Swann und die Cullens zu vernichten. Das neue Buch öffnet einen Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt.
Stephenie Meyer: „Ich bin selbst ganz überrascht von diesem Roman. Als ich 2005 mit der Arbeit begann, war es einfach ein Versuch, der mir helfen sollte, die andere Seite von „Bis(s) zum Abendrot“ zu verstehen. Ich dachte, daraus könnte vielleicht eine Kurzgeschichte werden, die ich auf meine Website stellen würde. Dann begann ich, an „The Twilight Saga: The Official Guide“ zu arbeiten und dachte, dies wäre ein passender Ort für Brees Geschichte. Doch der Text wurde viel länger als ich zunächst geplant hatte, so dass schließlich ein Roman daraus entstanden ist.“
Meine Meinung:
Ich habe die ersten Bis(s) Romane verschlungen, Edward und Bella haben mich in einen magischen Bann gezogen. Und die Schreibweise von Stephenie Meyer hat mich sehr beeindruckt. Nun kam der neue Bis(s) Roman. Ich wusste das es nicht direkt dazu gehört und es sich nur um eine Randfigur dreht. Aber das sollte mich nicht abhalten diesen Roman lesen zu wollen.
Also, direkt nach Erscheinung zur Buchhandlung. Doch schon der erste Griff war schon eine kleine Enttäuschung.
Ich dachte nur: “Ist das dünn, naja, dann halt nur ein kurzes Vergnügen”.
Im Vorwort erklärt die Autorin wie sie dazu kam dieses Buch zu schreiben. Ja, leuchtete mir ein und liess auf sehr viel hoffen.
Irgendwie kam ich in das Buch nicht rein, ich hätte gedacht das ich dieses Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen habe, aber das war nicht so. Die Geschichte fesselte mich zu keiner Zeit und immer wieder legte ich das Buch aus der Hand, im Endeffekt habe ich mehrere Abende gebraucht.
Zur Story:
Meiner Meinung nach kann man sich im Gegensatz zu den anderen Bis(s) Romanen nicht in die Hauptcharaktere hineinversetzen, es wird viel zu wenig von den Personen selber erzählt. Keine richtige Geschichte wie sie zum Vampir wurde, was sie oder wie sie im Leben vorher war, alles nur kurz und knapp angedeutet und zu seltsamen Stellen im Buch platziert. Viele Dinge im Buch von Handlung und auch Empfindungen sind viel zu flach behandelt worden. Zum Beispiel spricht Stephenie Meyer im Vorwort davon sich mal in einen “echten” Vampir hinein zu versetzen, ein Monster, einem Jäger. Jedoch sind grad die Hauptfiguren nicht diese, sie handeln mit Köpfchen versuchen sich eben von den “Monstern” oder “echten” Vampiren zu distanzieren.
Mein Fazit:
Ich bin enttäuscht, die Geschichte hat mich zu keinem Zeitpunkt gefesselt. Frau Meyer hätte wirklich die Geschichte nur als Kurzgeschichte anpreisen sollen. Nicht als eigenständigen Roman. Ich finde noch nicht mal die Leute die die anderen Romane geliebt haben müssen dies hier lesen. Fast 16 Euros für ein kurzweiliges und für mich auch langweiliges Geschichtchen sind einfach zu viel des Guten.
Meine Bewertung: *****
2 von 5 Sternen wenn man mal das Amazon Bewertungssystem zum Beispiel nimmt.










Ich bin zwar kein Biss-Fan, aber fand deine Meinung trotzdem interessant zu lesen.